ZufÀllige Auswertung
Re: ZufÀllige Auswertung
Zumindest bei mir ist das ein schleichender Prozess. Allgemein gilt, dass man damit rechnen sollte, dass die ehm innerhalb eines Jahres um 8 Tage (+/-) schwanken kann.
Wenn es dann doch einmal vorkommt, dass die ehm sehr frĂŒh auftritt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es zeitnah wieder passiert.
Wenn es dann doch einmal vorkommt, dass die ehm sehr frĂŒh auftritt, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass es zeitnah wieder passiert.
Klammerregeln
Wann war der ES?
â© *17.07.2016, H. *09.06.2018
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verhĂŒtend Zyklus #113
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Re: ZufÀllige Auswertung
Danke fĂŒr deine Antwort, Krachbum
werde das mal weiter beobachten bei mir
- Gurkensandwich
- BeitrÀge: 824
- Registriert: Donnerstag 26. November 2015, 13:32
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Re: ZufÀllige Auswertung
Soweit ich weiĂ, kommt das sehr selten vor. Deshalb verlĂ€ngert die Minus-8 Regel die unfruchtbare Zeit am Zyklusanfang ja auch erst nach zwölf ausgewerteten Zyklen. (VerkĂŒrzend gilt sie ja auch schon frĂŒher).
Ich hatte meine lang geltende fehM z.B. in Zyklus 9 und 10 (ZT15), vorher war es ZT16. Seit Zyklus 24 (und es ist auch bisher das einzige Mal gewesen) habe ich meine fehM an ZT14. Eigentlich war der Zyklus nicht regelkonform ausgewertet (nur vier niedrige Werte), aber weil sonst alles stimmig war, Schleimhöhepunkt und TL- und HL-Niveau passte und auch der Zyklus passend endete, hab ich das trotzdem gezĂ€hlt. War fĂŒr mein SicherheitsbedĂŒrfnis damals passender.
Normal ist aber bei mir eine ehM an ZT16-23. FrĂŒher kam echt nur die drei Male vor.
Bei mir hat dieser Prozess noch nicht angefangen. Hier sind die Zyklen einfach nur regelmĂ€Ăiger geworden. Hab ja mit 21 angefangen und bin jetzt Ende 20.
Ich hatte meine lang geltende fehM z.B. in Zyklus 9 und 10 (ZT15), vorher war es ZT16. Seit Zyklus 24 (und es ist auch bisher das einzige Mal gewesen) habe ich meine fehM an ZT14. Eigentlich war der Zyklus nicht regelkonform ausgewertet (nur vier niedrige Werte), aber weil sonst alles stimmig war, Schleimhöhepunkt und TL- und HL-Niveau passte und auch der Zyklus passend endete, hab ich das trotzdem gezĂ€hlt. War fĂŒr mein SicherheitsbedĂŒrfnis damals passender.
Normal ist aber bei mir eine ehM an ZT16-23. FrĂŒher kam echt nur die drei Male vor.
Bei mir hat dieser Prozess noch nicht angefangen. Hier sind die Zyklen einfach nur regelmĂ€Ăiger geworden. Hab ja mit 21 angefangen und bin jetzt Ende 20.
Zuletzt geÀndert von Gurkensandwich am Sonntag 30. Juli 2023, 23:53, insgesamt 1-mal geÀndert.
LG vom Gurkensandwich
37 | 38 |
| 40 | 41
â 94 & â 92 | ⥠04.18 | â 04.22 | GĂŒrkchen 03.24 | Toastie vET 03.26
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Re: ZufÀllige Auswertung
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Re: ZufÀllige Auswertung
Ich zitiere hier mal, ergĂ€nzend zu Krachbums Aussage, aus NFP heute (von 2008, I think, habe mein Buch abgegeben und Google Books bemĂŒht):Gurkensandwich hat geschrieben: Sonntag 30. Juli 2023, 23:51 weit ich weiĂ, kommt das sehr selten vor. Deshalb verlĂ€ngert die Minus-8 Regel die unfruchtbare Zeit am Zyklusanfang ja auch erst nach zwölf ausgewerteten Zyklen. (VerkĂŒrzend gilt sie ja auch schon frĂŒher).
WeiĂ leider gerade nicht, ob's so konkret im von Krachbum verlinkten Artikel drinsteht.-- Vorverlagerungen um 3 Tage oder mehr vor die aus 12 Zyklen ermittelte fehM sind extrem selten.
-- Vorverlagerungen um 1--2 Tage bleiben, wenn sie auftreten, kein einmaliges Ereignis, sondern wiederholen sich in nĂ€chster Zukunft mit sehr groĂer Wahrscheinlichkeit: In 95 % der Zyklen trat im darauffolgenden Jahr dieselbe fehM wieder auf, im Laufe von 2 Jahren sogar bei fast 98 % der Zyklen.
-
The-cycle1992
- BeitrÀge: 632
- Registriert: Montag 5. Juni 2023, 18:32
Re: ZufÀllige Auswertung
Ich glaube, ich brauch NFP heute auf jeden Fall
Was ich aus eigener Erfahrung aber anmerken möchte, da es hier im Forum ja auch die ein oder andere Kandidatin gibt: Ich gehe davon aus, dass wir hier von gesunden Zyklen und der normalen Schwankung sprechen. Habe ich eine Erkrankung wie beispielsweise PCOs und daher verlĂ€ngerte Zyklen - und unternehme etwas gegen diese Erkrankung (ob nun mit medikamenten oder ĂŒber Lebensstil) kann es auf einmal passieren, dass sich die Zyklen extrem verkĂŒrzen. Ich habe nicht immer Zykluskalender gefĂŒhrt, aber meine Zyklen waren viele Jahre lang deutlich ĂŒber 50 Tage lang. Erst jetzt, nachdem ich meine ErnĂ€hrung optimiert habe, werden sie immer kĂŒrzer. Es gibt auch diverse Erfahrungsberichte von Frauen, bei denen sich der Zyklus dann auf einmal bei 28 Tagen eingependelt hat, nachdem sie die Erkrankung in den Griff bekommen haben. Ich selbst wĂŒrde daher, bevor ich idie Minus 8 Regel anwende, auf jeden Fall nochmal mit einer NFP-Beraterin sprechen. Bzw. immer wenn ich irgendetwas neues "ausprobiere" (egal ob NahrungsergĂ€nzung, ernĂ€hrungstechnjsch, Heilpflanze oder whatever) immer erstmal am Zyklusanfang nicht freigeben. Egal ob die 12 Monate davor schon rum sind. Aber das sind natĂŒrlicb SpezialfĂ€lle, die prinzipiell ja auch durch die Statistik mitangedeckt sein mĂŒssten. Dennoch wĂ€re ich eher vorsichtig. Das Gleicbe gilt auch dann, wenn man zu Zyklusschwankungen neigt, die so extrem sind, dass sie medizinisch nicht mehr als normal gelten.
Was ich aus eigener Erfahrung aber anmerken möchte, da es hier im Forum ja auch die ein oder andere Kandidatin gibt: Ich gehe davon aus, dass wir hier von gesunden Zyklen und der normalen Schwankung sprechen. Habe ich eine Erkrankung wie beispielsweise PCOs und daher verlĂ€ngerte Zyklen - und unternehme etwas gegen diese Erkrankung (ob nun mit medikamenten oder ĂŒber Lebensstil) kann es auf einmal passieren, dass sich die Zyklen extrem verkĂŒrzen. Ich habe nicht immer Zykluskalender gefĂŒhrt, aber meine Zyklen waren viele Jahre lang deutlich ĂŒber 50 Tage lang. Erst jetzt, nachdem ich meine ErnĂ€hrung optimiert habe, werden sie immer kĂŒrzer. Es gibt auch diverse Erfahrungsberichte von Frauen, bei denen sich der Zyklus dann auf einmal bei 28 Tagen eingependelt hat, nachdem sie die Erkrankung in den Griff bekommen haben. Ich selbst wĂŒrde daher, bevor ich idie Minus 8 Regel anwende, auf jeden Fall nochmal mit einer NFP-Beraterin sprechen. Bzw. immer wenn ich irgendetwas neues "ausprobiere" (egal ob NahrungsergĂ€nzung, ernĂ€hrungstechnjsch, Heilpflanze oder whatever) immer erstmal am Zyklusanfang nicht freigeben. Egal ob die 12 Monate davor schon rum sind. Aber das sind natĂŒrlicb SpezialfĂ€lle, die prinzipiell ja auch durch die Statistik mitangedeckt sein mĂŒssten. Dennoch wĂ€re ich eher vorsichtig. Das Gleicbe gilt auch dann, wenn man zu Zyklusschwankungen neigt, die so extrem sind, dass sie medizinisch nicht mehr als normal gelten.
"beobachtend" im 24. Zyklus - #fightPCOS - 33 und aktuell noch kinder (wunsch) los glĂŒcklich 
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Miss_Sunrise
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Re: ZufÀllige Auswertung
bobbl hat geschrieben: Sonntag 30. Juli 2023, 22:57 Hallo Miss Sunrise,
habe mir eben nochmal deinen Zyklus angesehen und das sieht fĂŒr mich (AnfĂ€ngerin!) ebenfalls schlĂŒssig aus, weil die ehM an ZT11 nicht zur inoffiziellen 5vor-3nach Faustregel passt, wenn ich alles richtig im Kopf hab.
Sieht also ganz danach aus, als wÀre mit der Freigabe am ZA alles in Ordnung![]()
Und auch beeindruckend, dass du deinen Körper so gut zu kennen scheinst![]()
Vlt noch ne allgemeine Frage:
Eine um einige Tage nach vorne verschobene frĂŒheste ehM kommt (Wechseljahre mal abgesehen) ziemlich selten vor, oder? Möglichkeit besteht definitiv, das ist mir klar
Hallo bobbl
Ja, es ist zum GlĂŒck so, wie ich es mir gedacht habe und somit war die (regelkonforme)Freigabe am Zyklusanfang auch nicht beaorgniserregend!
Genau, der ZS hat absolut nicht gepasst und die sekundĂ€ren Zykluszeichen (nicht auswertungsrelevant!) sind bei mir ebenso seit Jahren super verlĂ€sslich und die haben auch null gepasst. Hinzu kam, dass ich Störfaktoren habe, die die Temperatur nach unten stören (was ja nicht geklammert und sogar ignoriert wird) und daher war mir irgendwie klar, dass die fĂŒr die drei tiefen Werte am Zyklusanfang verantwortlich waren. Ohne die wĂ€re die automatische Auswertung nicht zustande gekommen.
Meine ehM der letzten 7 Jahre sind tatsĂ€chlich alle zwischen Tag 15 und Tag 18. Ich bin unendlich dankbar, dass mein Körper diesbezĂŒglich (noch) so verlĂ€sslich wie ein Uhrwerk arbeitet. Was nicht heiĂt, dass ich die EventualitĂ€t einer frĂŒheren ehM nicht auf dem Schirm habe! Der "wunde" Punkt der Methode. Die Verweisungen / Ausschnitte aus dem BĂŒchern, die hier von den anderen MĂ€dels gepostet wurden, sind super hilfreich!
VerhĂŒtend im 9. Frauenjahr 
Re: ZufÀllige Auswertung
Sehr interessant, danke fĂŒr euren ganzen Input
Mir ist bewusst, dass genau das die Schwachstelle der Methode ist und deshalb ist es gut ein ungefĂ€hres "GefĂŒhl" dafĂŒr zu haben, wie schwach genau.
Interessant finde ich auch, dass man ja eigentlich jeden Zyklus erstmal fĂŒr sich betrachtet und andererseits die gesammelte Erfahrung aus den bisherigen Zyklen (zb TL Niveau wie hier bei Miss Sunrise) doch eine groĂe Rolle spielt.
Mir ist bewusst, dass genau das die Schwachstelle der Methode ist und deshalb ist es gut ein ungefĂ€hres "GefĂŒhl" dafĂŒr zu haben, wie schwach genau.
Interessant finde ich auch, dass man ja eigentlich jeden Zyklus erstmal fĂŒr sich betrachtet und andererseits die gesammelte Erfahrung aus den bisherigen Zyklen (zb TL Niveau wie hier bei Miss Sunrise) doch eine groĂe Rolle spielt.
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The-cycle1992
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Re: ZufÀllige Auswertung
Ich weiĂ der Thread ist schon recht alt, aber bin aus gegebenem Anlass nochnal drĂŒber gestopert. Also hier bei mynfp steht folgendes:Krachbum hat geschrieben: Dienstag 25. Juli 2023, 12:07 Nein, die Auswertung ist nicht zufĂ€llig, weil Messwerte fehlen. Das kannst du so nicht behaupten und diese Aussage verunsichert auĂerdem!
Mal davon ab, dass ich die Aussage, dass die hier gezeigte Auswertung zufĂ€llig ist, voreilig finde. Entweder die ZS-Auswertung folgt zeitnah, so dass die Auswertung regelkonform ist und dann wĂŒrde ich sie wegen der Minus-8-Regel auch unbedingt so stehen lassen, oder eben nicht. Dann kann man die Temperaturauswertung vielleicht nochmal ĂŒberdenken.
Die doppelte Kontrolle durch die Auswertung des Ăstrogenzeichens sichert die Anwenderin hier auĂerdem vor einer vorzeitigen Freigabe ab!
Hat man viele MesslĂŒcken macht das die Methode nicht unsicherer! Entweder man bekommt 6 niedrige Werte zusammen und kann nach doppelter Kontrolle auswerten oder man hat halt Pech und der Zyklus ist nicht auswertbar.
"Du solltest LĂŒcken in der Zyklusmitte nach Möglichkeit vermeiden, weil das die Aussagekraft der Auswertung deutlich reduziert."
https://www.mynfp.de/temperatur-auswerten#beispiel12
Das klingt fĂŒr mich eher so, als wĂ€ren LĂŒcken zumindest nicht so egal, wie hier dargestellt
"beobachtend" im 24. Zyklus - #fightPCOS - 33 und aktuell noch kinder (wunsch) los glĂŒcklich 
Re: ZufÀllige Auswertung
Lies nochmal genauer die dazugehörigen Beispiele (12 umd 13). Bei groĂen LĂŒcken besteht die "Gefahr", dass man mit Pech einfach gar nicht oder spĂ€t auswertet. Die Gefahr ist nicht eine zufĂ€llige, falsche Auswertung und verminderte Sicherheit bei der VerhĂŒtung.
Klammerregeln
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â© *17.07.2016, H. *09.06.2018
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