ich habe monentan viel Zeit und spiele nach bald 12 Zyklen immer mal wieder mit dem Gedanken, NFP doch irgendwie zur Verhütung zu nutzen. Ist die Auswertung einmal durch, bin ich mir wirklich sehr sicher (ich würde einfach noch die ersten Tage der HL abwarten, um auf Nummer sicher zu gehen).
Das Problem: Ich habe NFP zur Zyklusbeobachtung gestartet - und das auch meinem Freund so kommuniziert. Trotz einer mehr oder weniger "unfreiwilligen" Freigabe war ey nie Thema, das Ganze wirklich zur Verhütung zu nutzen. Jedoch denke ich mir mittlerweile total oft - gerade wenn ich seit Tagen in der HL rumdümpel, dass das mit dem Kondom für mich einfach gerade so sinnlos ist. Am Anfang haben wir auch viel darüber geredet, weil er das Ganze auch verstehen wollte - und er hat immer wieder gefragt, was denn die Tempi gerade macht etc.
Mittlerweile ist NFP bei und aber kein Thema mehr. Also ich messe halt jeden Morgen und mein Freund weiß, dass ich damit die Mens berechne (ich habe sehr unregelmäßige Zyklen und es steht dann in meinem Kalender

Leider habe ich aktuell auch selbst etwas Zweifel, da mir ein paar Dinge unklar sind bzw. für mich keinen Sinn ergeben. Ich überlege daher, ohnehin einmal eine NFP Beratung zu machen. Aber es kommt mir so teuer vor, gerade wenn es noch nicht mal der Verhütung dient. Die Frage wäre auch, ob es Sinn macht, so etwas vorher zu machen oder erst, wenn es wirklich Thema ist. Ich denke, wenn ich selbst wieder voll den Durchblick hätte, was die Methode angeht - und sogar sagen könnte, dass ja auch schon ein Profi über meine Zyklen geschaut hat, wäre das nochmal überzeugender.
Danke für eure Antworten.
