Ich befinde mich diesen Zyklus im Zyklusmonitoring aufgrund vermehrter Fehlgeburten. Neben ausgeschlossenen Ursachen tauchen auch viele Eventualitäten und Diagnose-Möglichkeiten auf und irgendwie fühle ich mich gerade ein bisschen lost. Ich weiß nicht, was wirklich eine Rolle spielt und sinnvoll ist. Für die Kinderwunschklinik ist natürlich alles sinnvoll, aber ich würde gerne auf unnötige Eingriffe verzichten und vor allem will ich keine unnötigen Wartezyklen.
Das Spermiogramm meines Mannes ist in Ordnung. PCO ist ausgeschlossen. Wir warten noch auf das Ergebnis der Gerinnung (vor einigen Jahren unauffällig) und Genetik. Hat jemand Erfahrung mit der Genetik? Gibt es da überhaupt unauffällige Befunde oder gibt es immer irgendwelche Wahrscheinlichkeiten über die man sich dann den Kopf zerbrechen muss, über die man unwissend nie nachgedacht hätte?
Es wurde ein leichter Verdacht auf Adenomyose geäußert. Aber nicht erklärt, ob das für den Kinderwunsch eine Rolle spielt. Mein Gynäkologe hat jetzt noch die Möglichkeit eines Septums geäußert.
Ich bin wirklich nicht scharf auf eine Spiegelung. Wie sind eure Erfahrungen mit einer Spiegelung? Hatte es für euch einen Mehrwert? Gibt es Alternativen?
Kommende Woche steht noch eine Gebärmutterschleimhautbiopsie an.
Anfangs dachte ich noch, dass es cool wäre so genau untersucht zu werden, aber jetzt bin ich doch irgendwie genervt davon, was alles sein könnte und von der ganzen Wartezeit.