LĂ€ngere Hochlage ohne Schwangerschaft?!

Alles rund um die symptothermale Methode. Regeln, Temperatur, Zervixschleim, sekundÀre Symptome wie Brustsymptom und Mittelschmerz
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Caroleni
BeitrÀge: 126
Registriert: Sonntag 15. Juni 2014, 23:03

LĂ€ngere Hochlage ohne Schwangerschaft?!

Beitrag von Caroleni »

Hallo zusammen 😊

ich hÀtte mal eine Frage in die Runde zum Thema lÀngere Hochlagen.
Und sorry schon mal, falls ich das Thema hier falsch eingeordnet habe – ich war mir nicht ganz sicher, ob es eher zu „Allgemein“ oder „Kinderwunsch“ passt.

Kurz zu mir: Ich habe zwei Kinder (5 und 2 Jahre alt) und bin beide Male spontan schwanger geworden. Vor den Kindern bzw. auch zwischen den Schwangerschaften hatte ich ĂŒberwiegend „klassische“ HochlagenlĂ€ngen (so im ĂŒblichen Bereich).

Ich habe meine Tochter vor ca. 9 Monaten abgestillt und seitdem wieder relativ regelmĂ€ĂŸige Zyklen (meist ca. 30–35 Tage). EisprĂŒnge kann ich anhand Temperatur + Beobachtungen gut bestimmen.

Da wir ab Sommer ein drittes Kind planen, beobachte ich meinen Zyklus gerade wieder genauer und möchte einfach gut vorbereitet sein.

Was mich aktuell verunsichert:
Meine Hochlagen liegen laut Auswertung jetzt mehrfach eher bei 15–17 Tagen, was ich so von frĂŒher kaum kenne.

Ich frage mich deshalb:
- Hat jemand von euch auch lĂ€ngere Hochlagen ĂŒber mehrere Zyklen hinweg?
- Woran lag das bei euch?
- Kann das evtl. mit der hormonellen Umstellung nach dem Abstillen zusammenhÀngen?

Ein PCO-Verdacht stand frĂŒher mal im Raum, hat sich aber nie bestĂ€tigt und passt fĂŒr mich auch nicht so richtig (regelmĂ€ĂŸige Zyklen, EisprĂŒnge, spontane Schwangerschaften).

Leider kann ich gerade keine Kurven teilen, da ich inzwischen eine andere App nutze.

Ich freue mich ĂŒber eure Erfahrungen und EinschĂ€tzungen 😊
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Pillenfrei seit 04/2014
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Luna_Tausendschoen
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Registriert: Freitag 3. MĂ€rz 2017, 14:43

Re: LĂ€ngere Hochlage ohne Schwangerschaft?!

Beitrag von Luna_Tausendschoen »

Hallo :)

Ich kenne das eher andersherum. Bei mir waren die Zyklen von außergewöhnlich kurzen Hochlagen geprĂ€gt nach der Geburt, so 6-8 Tage, frĂŒher waren es immer 10-13 (Erster ES kam 11 Monate postpartum, gestillt habe ich 16 Monate und bin im Abstillzyklus, 7. Zyklus nach Geburt, direkt wieder schwanger geworden).

FĂŒr‘s Schwanger-werden sind lĂ€ngere Hochlagen kein Problem. Zu kurze sind eher bedenklich, da eine befruchtete Eizelle einige Tage braucht um vom Eileiter in den Uterus zu wandern und sich ordentlich einzunisten - kommt dann die Blutung schon an HL7 oder so, hatte die befruchtete Eizelle gar nicht genug Zeit und geht einfach mit ab.

Leider kann ich dir nicht sagen, woran deine langen Hochlagen liegen. Wenn du sonst aber keine Probleme hast, wĂŒrde ich mir da keine Sorgen machen. Die Hochlage hĂ€ngt am Progesteron und das brauchst du, wenn du wieder schwanger werden willst. Du kannst das natĂŒrlich mal mit Blick auf Kinderwunsch beim Frauenarzt ansprechen, ich schĂ€tze aber, da wird keiner sagen, dass es ein Problem ist. (Ich glaube mich zu erinnern, dass einige Frauen hier im Forum auch so lange HL hatten und ihre FrauenĂ€rzte da alle nichts gemacht haben).

Ich drĂŒcke euch die Daumen, dass die Kinderplanung einfach klappt im Sommer :)

Liebe GrĂŒĂŸe
♀ 31 & ♂ 34 | 💞 11/09 | 💍 05/20 | ⭐ (5. SSW) ⭐ (11. SSW) ⭐ (7. SSW)
Regenbogen an der Hand seit 05/24 | GlĂŒckskind im Bauch bis ET 07/26

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