Guten Morgen zusammen! Wie geht es euch?
Ich denke seit ein paar Tagen darüber nach, ob es immer so ein Vorteil ist, zu wissen, wann man (besonders) fruchtbar ist. Ich bin ja erst im dritten ÜZ und hatte mir vorgenommen, das Ganze auf jeden Fall ohne viel nachzudenken anzugehen und nur nach Lust und Laune zu

eln. Tja, klappt nicht

Ich hatte die Tage besten S+ und dachte, okay, wird aber ein früher ES. Dann müssen wir jetzt wohl... Lust hatte ich keine, aber hey, bester S+, also los. Nicht, dass morgen schon wieder die Tempi oben ist, wie letzten Zyklus so plötzlich. Wenn ich vom ZS nichts wüsste, hätte ich mir definitiv nicht so einen "Stress" gemacht. Wie ist das bei euch so? Klar, ich sehe natürlich auch die Vorteile und bin wirklich froh, durch die Jahre sensiplan, meinen Körper so viel besser zu kennen, als vorher. Davor bin ich vollkommen im Dunkeln getappt. Aber irgendwie finde ich diese Situation gerade etwas unbefriedigend, weil ich es eben gefühlt drauf anlegen muss, weil ich weiß, wann es klappen kann. Und jetzt denke ich, okay, das letzte

ist schon wieder zu lange her. Da müssen wir wohl möglichst bald nachlegen. Versteht ihr in etwa, was ich meine? Ich kann das gerade nicht so gut formulieren

Wobei, wenn ich nicht wüsste, wann der ES vorbei ist, würde ich es danach vermutlich noch weiter versuchen und auch nach dem ES noch Druck haben, möglichst viel GV zu haben. Sorry für den langen Text und das Kuddelmuddel... Spukt mir so zurzeit im Kopf herum...
Ich drücke euch allen weiterhin ganz feste die Daumen
