monala Herzlichen Glückwunsch! Ich wünsche dir eine schöne Schwangerschaft und fiebere mit dir mit
Poca da sind wir doch wieder Zyklusschwestern. Ich würde diesmal gerne den Bus nehmen. Kommst du mit?
Dass deine Situation gerade herausfordernd ist, kann ich mir vorstellen. Ich wünsche dir baldige Entspannung!
Zu deiner Situation in der Patchwork-Familie vielleicht noch eine Idee. Ich bin selbst in einer Patchwork-Familie aufgewachsen, da ich früh meine Mutter verloren habe und mein Vater dann wechselnde Partnerinnen mit Kindern hatte. Das hat unterschiedlichen Konfliktpotential mit sich gebracht. Teilweise sicher aus einer kindlichen, nicht ganz objektiven Perspektive und rückblickend so lala korrekt, vieles aber auch tatsächlich gerechtfertigt, wo auch mein heutiges 'erwachtes, erwachsenes' Ich sagt..schwierige und unfaire Situationen. Beispiel: es gab ein Regal mit lauter Bildern von den anderen Kindern, teilweise auch mit meinem Vater und den Kindern... meinen Bruder und mich gab es in dem Regal, das mitten im Wohnzimmer stand, leider nicht... Mein Vater hatte keine Lust auf Stress und hat es unkommentiert gelassen. Ich hatte irgendwie immer das Gefühl, dass ich um meinen Platz kämpfen musste, was aber sowohl bei mir, als auch bei meinem Bruder Spuren hinterlassen hat.
Aber genug zu mir, ich wollte damit nur sagen, dass ich die andere Perspektive kenne und es -zumindest in meinem Fall- teilweise gerechtfertigt und teilweise aber auch sicher ungerechtfertigt war oder von mir aus einer Mücke ein Elefant gemacht wurde. Entspannter wurden mein Bruder und ich sowie die 'Ausfälle' als mein Vater -begleitet durch eine gemeinsame Therapie- wieder begonnen hat der 'alten Familie' Raum zu geben. Zuvor hat er am Wochenende immer versucht alles miteinander zu verbinden und es allen Recht zu machen, weil ihm schlicht die Zeit fehlte. Wir haben dann mit der ganzen neuen Familie Dinge gemacht und aus Elternsicht war das sicher 'richtig'. Da wurde ich auch nicht ausgeschlossen.
Meine 'Stiefmutter' hat allerdings in Teilzeit gearbeitet und dann auch oft unter der Woche etwas mit ihren Kindern unternommen, wo wir ohne meinen Vater nicht gefragt wurden. Ich war dann 2x täglich beim Sport und aus Sicht meines Vaters vermutlich aus diesem Grund nie dabei. Ich war aber nur so viel beim Sport, weil ich mich ungefragt, nicht angenommen und alleine gefühlt habe. Beim Sport habe ich Anerkennung bekommen. Mir hat damals schlicht gefehlt, dass ein wichtiger Teil von mir -der Ursprung, meine Eltern, meine Mama- nicht im 'neuen Glück' untergehen und von mir erwartet wird, dass ich mich anpasse und einfach mitmache. Wir haben dann in regelmäßigen Abständen Vater-Tochter / Vater-Tochter-Bruder- Dates gehabt und waren dann essen, im Kino, mal shoppen, wenn ich etwas brauchte etc.
Damit will ich keinesfalls sagen, dass ihr etwas falsch macht oder so etwas wie bei uns damals mit den Familienfotos ohne uns bei euch vorherrscht. Vielleicht gibt es solche gemeinsamen Auszeiten auch schon bei euch. Falls nicht, ist es ja vielleicht einen Versuch wert
Und falls ich Fettnäpfchen mitnehme: war nicht meine Absicht, da muss man ja immer vorsichtig sein.
nadine zur Ferti-Lily jooooa.. also ich habe sie 3x eingesetzt. 2x hat es gut geklappt und einmal so lala

es ist halt schon ein bisschen umstöndlich, weil das 'Hütchen' ja umgeklappt eingeführt wird und dann durch Zug am Band umgeklappt werden soll. Nun darf man aber nicht so ziehen, dass man es wieder komplett rauszieht, sprich man muss es mit einem Finger eigentlich fixieren und mit der anderen Hand ziehen... und alles im Liegen. Ist okay, aber wenn ich in den Bus steigen sollte eines Tages, sicher etwas, was ich zurücklassen werde.
sunrise herzlich Willkommen bei uns und dass du nur kurz hibbeln musst
Allen in der HL ich drücke euch fest die Daumen!
