34 und schon Wechseljahre?
Verfasst: Sonntag 26. April 2026, 18:07
Hallo zusammen, ich wende mich an euch, weil ich gerade echt extrem verzweifelt bin.
Zum Hintergrund: Ich habe zwei gutartige Tumore in der Brust. Die sind prinzipiell harmlos, auch wenn einer nun etwas gewachsen ist. Nun habe ich seit ein paar Zyklen immer mal wieder Brustspannnen, mal um die Menstruation rum, mal um den ES rum. Dafür habe ich nun eine Progrsteroncreme bekommen.
Da ich vor langer Zeit schonmal etwas zum Thema Östrogendominanz gelesen habe (und wie man diese lindern kann). Habe ich nun nochmal danach gegoogelt. Ein Fehler. Gerade der "ultrasympathische" AI-Mode (ist ja bekannt dafür auch mal etwas zu fantasieren) hat mir schwarz auf Weiß gesagt, dass das kein (!) "Vorbote" ist und auch keine "langsame" Veränderung, sondern dass ich damit nun voll in den Wechseljahren bin. Wenn ich Perimenopause google, kommt auch direkt, dass dann nach maximal zwei Jahren die Wechseljahre einsetzen - und die Blutung dann komplett ausbleibt.
Das hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich weiß ich bin mit 34 nicht mehr wirklich jung, aber ich dachte trotzdem dass zum beispiel ein später KiWu noch nicht komplett ausgeschlossen ist (und ja, ich weiß dass das mit 35+ auch sein kann, dass es nicht mehr klappt). Das klingt für mich jetzt aber wie die..
. absolute Endgültigkeit. Als würde ich ab nächstem Jahr schon zum alten Eisen gehören. (Ist nicht abwertend gemeint, aber ich bin näher an der 30 als an der 40). Das ist für mich wie ein Schock. -.-
Mich wundert das auch etwas. Meine Gyn hat gesagt,dass es normal wäre in meinem Alter, dass Progesteron jetzt langsam nachlässt und dass das eben zusammen mit dem Knoten die Beschwerden verursacht. (Zwei verschiedene Ärzte haben dad genau so gesagt, keiner hat den Begriff Perimenopause verwendet). Wäre ich jetzt ungewöhnlich früh in der (Peri-) Menopause hätte sie das doch auch so gesagt, denke ich mir. Denn das scheint mit 34 ja nicht die "Norm" zu sein.
Hat noch jemand schon so früh Veränderungen bemerkt und war dann wirklich innerhalb kürzester Zeit "der Ofen aus"? Habe PCOs und deshalb schon immer etwas längere Zyklen, diese sind aber unverändert, Temperaturniveaus sind auch ganz normal. LG
Zum Hintergrund: Ich habe zwei gutartige Tumore in der Brust. Die sind prinzipiell harmlos, auch wenn einer nun etwas gewachsen ist. Nun habe ich seit ein paar Zyklen immer mal wieder Brustspannnen, mal um die Menstruation rum, mal um den ES rum. Dafür habe ich nun eine Progrsteroncreme bekommen.
Da ich vor langer Zeit schonmal etwas zum Thema Östrogendominanz gelesen habe (und wie man diese lindern kann). Habe ich nun nochmal danach gegoogelt. Ein Fehler. Gerade der "ultrasympathische" AI-Mode (ist ja bekannt dafür auch mal etwas zu fantasieren) hat mir schwarz auf Weiß gesagt, dass das kein (!) "Vorbote" ist und auch keine "langsame" Veränderung, sondern dass ich damit nun voll in den Wechseljahren bin. Wenn ich Perimenopause google, kommt auch direkt, dass dann nach maximal zwei Jahren die Wechseljahre einsetzen - und die Blutung dann komplett ausbleibt.
Das hat mir komplett den Boden unter den Füßen weggezogen. Ich weiß ich bin mit 34 nicht mehr wirklich jung, aber ich dachte trotzdem dass zum beispiel ein später KiWu noch nicht komplett ausgeschlossen ist (und ja, ich weiß dass das mit 35+ auch sein kann, dass es nicht mehr klappt). Das klingt für mich jetzt aber wie die..
. absolute Endgültigkeit. Als würde ich ab nächstem Jahr schon zum alten Eisen gehören. (Ist nicht abwertend gemeint, aber ich bin näher an der 30 als an der 40). Das ist für mich wie ein Schock. -.-
Mich wundert das auch etwas. Meine Gyn hat gesagt,dass es normal wäre in meinem Alter, dass Progesteron jetzt langsam nachlässt und dass das eben zusammen mit dem Knoten die Beschwerden verursacht. (Zwei verschiedene Ärzte haben dad genau so gesagt, keiner hat den Begriff Perimenopause verwendet). Wäre ich jetzt ungewöhnlich früh in der (Peri-) Menopause hätte sie das doch auch so gesagt, denke ich mir. Denn das scheint mit 34 ja nicht die "Norm" zu sein.
Hat noch jemand schon so früh Veränderungen bemerkt und war dann wirklich innerhalb kürzester Zeit "der Ofen aus"? Habe PCOs und deshalb schon immer etwas längere Zyklen, diese sind aber unverändert, Temperaturniveaus sind auch ganz normal. LG