Hallo meine Lieben,
ich lebe auch noch.

Und auch ich hab schon frustriert festgestellt, dass ich den letzten Jahreswechsel hibbelnd verbracht habe und bisher keinen Schritt weiter gekommen bin.
Aber erstmal.
ini Ich gönne es dir wirklich wirklich von Herzen, dass dein langer, steiniger Weg nun ein Ende hat und du tatsächlich schwanger bist.

Das ist so schön

Ich wünsche dir alles Gute.
Jvdb Ich habe während meiner Diplomarbeit angefangen zu hibbeln. Dann kam mein erster Job. Ich habe weitergehibbelt und bin nicht schwanger geworden. Ich kenne das mulmige Gefühl auf der einen Seite. Mir hatte sogar mal eine Kollegin erzählt (die weiß nichts von meinem Kiwu), dass sie nach zwei Monaten im neuen Job schwanger war (ist aber nicht mehr bei dem Arbeitgeber).
Andererseits war ich immer frustriert, wenn die Mens kam und dachte, dass ich sooo gern schwanger gewesen wäre und man das andere schon irgendwie hingekriegt hätte.
Und heute frage ich mich manchmal, warum ich je verhütet hab.

Mein Freund und ich wollten schon ganz am Anfang der Beziehung ein Kind, haben es dann aus Vernunftsgründen ein paar Monate aufgeschoben. Aus heutiger Sicht blöd.
Papiertigerin Meine Hibbelschwester, fühle dich mal gedrückt.

Ich kann deinen Frust sooo nachvollziehen. Im letzten Zyklus war ich mir fast sicher, dass es geklappt hat, war aber natürlich nichts.
Wir beide schaffen das noch. Versprochen.
Ich selbst schwanke nun mittlerweile auch im Zyklus (also nicht nur direkt zur Mens) zwischen absoluter Hoffnungslosigkeit und Hoffnung. Jetzt hab ich grad wieder mal das Gefühl, dass es geklappt haben könnte, aber eigentlich ist das ziemlich unwahrscheinlich.
Und natürlich kann ich die Schwangeren um mich rum kaum mehr zählen. Warum nur ist das denn so schwer?
Gut, nächsten Zyklus würden ich dann vielleicht doch mal SD-Werte untersuchen lassen und dann wäre ja wieder mal Kontrolle beim Gyn dran und dann will ich in die Kiwu. Trotz seines "Sie-sind-noch-so-jung-und-haben-noch-so-viel-Zeit"-Gequatsches.