
Vorsichtiger Glückwunsch und ich halte die Daumen, dass alles gut ist und bleibt!
Jaaa, bei mir hatte man den verdacht von pcos vor ca 10 jahren festgestellt.DasSchaf hat geschrieben: ↑Dienstag 19. Juni 2018, 12:13 Es ist schon richtig, dass sich die Einnahmezeit verlängert hat, aber da kann man dann doch mal das Kind/Teenie/Junge Erwachsene drauf ansprechen.
Wenn man weiß wie es anders geht, kann man auch als Eltern aufklären, wenn die Kinder es wollen.
Wie es bei mir nach der SS aussieht, weiß ich noch nicht.
Keine Ahnung was man empfiehlt bei PCO, denn ich möchte mich danach nicht mit Haarwuchs an unschönen Stellen beschäftigen müssen.
Zum Glück ist bis dahin noch etwas Zeit.
Oh gott... das klingt ja alles schrecklich!DasSchaf hat geschrieben: ↑Dienstag 19. Juni 2018, 13:21 Wir haben ein Jahr lang versucht vorher schwanger zu werden.
Da ich nachdem Absetzen der Pille immer längere Zyklen bekam, bin ich immer mal wieder zum FA und da wurde mir nie was richtiges diagnostiziert. Bei einem Zyklus mit 106 Tagen habe ich mir dann doch schon richtig Sorgen gemacht.
Im Februar diesen Jahres hieß es dann ohne konkrete Diagnose "Oh, das wird teuer!", um dann einen Verdacht auf PCO zu bekommen, musste ich die 40,- für den Uktraschall selbstbezahlen.
Danach hat mich die PRaxis nie wieder gesehen. Es wurden ein Hormonstatus irgendwann im Zyklus gemacht. Es wurde nicht geuckt, ob ein Follikel reift.
Ich war so verunsichert, dass ich mir eine zweite Meinung geholt habe und direkt in der Praxis geblieben bin.
Dort wurde schnell fest gestellt, dass ich PCO habe. Einen Zyklus musste ich dann noch mal eine Pille nehmen, um die Hormone zu recht zu drücken und dann bin ich im zweiten Zyklus mit Clomifen jetzt schwanger geworden.
In der Praxis war ich dann auch regelmäßig zur Kontrolle und hab mich irklich rund um gut betreut gefühlt.
In dem Jahr ohne Pille sind mir dann ein paar Dinge aufgefallen, was ich mit Pille nicht hatte; stärkere Stimmungsschwankungen, höhere Libido, unreinere Haut im Gesicht und am Rücken, teilweise Probleme mit Wassereinlagerungen, was ich so noch nicht kannte.
Mit Metformin konnte ich dann dieses Jahr sogar ein wenig Gewicht verlieren.